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UROLOGIKUM | Berlin Köpenick
UROLOGIE
Unser Fachgebiet
Was ist Urologie?
Erkrankungen der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane
Urologische Erkrankungen umfassen ein breites Spektrum funktioneller, entzündlicher und struktureller Veränderungen der Harnwege sowie der männlichen Geschlechtsorgane. Hierzu zählen unter anderem Harnsteinerkrankungen der Nieren und Harnleiter, die mit Schmerzen, Koliken oder Abflussstörungen einhergehen können, ebenso wie akute und chronische Harnwegsinfektionen.
Bei Männern gehören zudem Erkrankungen wie die gutartige Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie, BPH) mit Beschwerden der Blasenentleerung, Varikozelen sowie Störungen der sexuellen Funktion, einschließlich erektiler Dysfunktion, zum urologischen Behandlungsspektrum.
Auch Formen der Harninkontinenz sowie neurologisch bedingte Blasenfunktionsstörungen zählen zu den häufigen urologischen Krankheitsbildern und bedürfen einer gezielten, individuell angepassten Diagnostik und Therapie.
Urologische Krebserkrankungen
Krebserkrankungen zählen zu den häufigsten urologischen Diagnosen. Prostatakrebs steht mit über 60.000 Neudiagnosen pro Jahr an erster Stelle bei Männern. Blasenkrebs folgt mit etwa 30.000 Fällen, Nierenzellkarzinome betreffen rund 20.000 Patienten jährlich. Hodentumoren treten meist bei jüngeren Männern auf. Auch seltene Tumoren wie das Peniskarzinom spielen klinisch eine Rolle und erfordern individuelle, spezialisierte Behandlungsstrategien zur Diagnostik und Therapie.
Vorsorge und Früherkennung
Die urologische Vorsorge spielt eine zentrale Rolle, da zahlreiche Erkrankungen – insbesondere Tumorerkrankungen – im frühen Stadium gut behandelbar sind. Ziel ist es, krankhafte Veränderungen frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig therapeutische Maßnahmen einzuleiten.
Zum Spektrum der urologischen Früherkennung gehören unter anderem die Bestimmung des PSA- Wertes, die körperliche Untersuchung der Prostata, Urinanalysen sowie bildgebende Verfahren wie die Ultraschalluntersuchung und – bei entsprechender Indikation – die Magnetresonanztomographie (MRT).
Auch bei Patienten mit erhöhtem Risiko, etwa aufgrund wiederkehrender Harnsteinerkrankungen, chronischer Infekte oder familiärer Vorbelastung, tragen regelmäßige urologische Kontrollen wesentlich dazu bei, Komplikationen zu vermeiden und die Lebensqualität langfristig zu erhalten.
Interdisziplinäre Behandlung von Patienten
Organsysteme
Das urologische Organsystem umfasst die Nieren, Harnleiter, Blase, Prostata und Harnröhre. Es spielt eine entscheidende Rolle bei der Ausscheidung von Abfallstoffen aus dem Körper und der Regulation des Flüssigkeitshaushalts sowie bei der Fortpflanzungsfunktion beim männlichen Geschlecht.
Prostata
Die Prostata ist eine drüsenartige Struktur im männlichen Fortpflanzungssystem, die sich…
Harnblase
Die Harnblase ist ein hohes, muskuläres Organ im unteren Becken, das Urin speichert, bevor er….
Niere
Die Nieren sind lebenswichtige Organe im Harnsystem, die die Filterung des Blutes und die Regulation des…
Äußeres Genital
Das männliche äußere Genital besteht aus Penis und Hodensack. Der Penis ist ein erregbares Organ, das…
Darm
Der Darm ist ein Teil des Verdauungstrakts und besteht aus dem Dünndarm und dem Dickdarm. Hier werden Nahrungsmittel weiter….
Bauchaorta
Die Bauchaorta ist der größte Blutgefäßabschnitt im Bauchraum und ein Teil der Hauptschlagader (Aorta), die das Blut vom Herzen in den Körper…
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